Online-Buchung über den Marktplatz für schnellen Erfolg als Beauty-Studio?
Diese Vor- und Nachteile solltest du kennen
Marktplätze bieten Friseursalons und Kosmetikstudios die Möglichkeit, sich für Online-Buchungen zu registrieren. Bei ihnen ist zwangsläufig keine eigene Webseite notwendig, da sie einen Eintrag auf ihrer eigenen Seite anbieten.(Bekannte Beispiele sind Treatwell, Planity oder Salonkee). Kunden können dort nach Dienstleistern, Städten oder spezifischen Leistungen suchen und auf dein Profil stoßen, um einen Termin zu buchen.
Viele Marktplätze bieten auch eine Verwaltungssoftware oder ein Kassensystem an. Das Angebot klingt attraktiv, verdient aber eine genaue Betrachtung. Wäre eine eigene Buchungssoftware vielleicht die bessere Wahl? Lass uns die Vor- und Nachteile genauer ansehen:
1. Deine Kunden sind jetzt Marktplatz-Kunden
Es ist wichtig zu verstehen: Der Marktplatz möchte einen eigenen Kundenstamm aufbauen, der die gesamte Plattform nutzt. Ob Kunden bei dir oder einem anderen Anbieter buchen, ist zweitrangig, solange es über die Plattform geschieht.
Ein Vergleich wäre Lieferando: Früher hatte man ein Lieblingsrestaurant und bestellte dort regelmäßig. Heute gehen viele Kunden zuerst auf Lieferando und überlegen: „Worauf habe ich heute Lust?“ Sie sind zu Lieferando-Kunden geworden und wählen, was ihnen dort auffällt.
Setze jetzt auf eine Lösung, die dein Geschäft voranbringt und dir gleichzeitig die volle Kontrolle über deine Kundendaten und dein Marketing gibt. Mit Shore bist du bestens gerüstet, um unabhängig und erfolgreich zu wachsen.
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Suchst du nach einer eigenen Buchungssoftware, die völlige Kontrolle und Unabhängigkeit bietet? Die Shore Software ist deine Lösung:
- Einfache Online-Buchung: Mach es deinen Kunden leicht, Termine zu buchen.
- Effizientes Marketing: Nutze personalisierte Marketingtools, um deine Zielgruppe direkt anzusprechen.
- Komplette Verwaltung: Von Kundendaten über den Kalender bis hin zur Abrechnung – alles in einer Software.
- Kalkuliere deinen Erfolg: Mit dem Shore Potenzialrechner in nur wenigen Klicks erfahren, welchen Mehrwert du erwarten kannst.
2. Vereinfachte Akquise über den Marktplatz
Neukunden zu gewinnen kostet üblicherweise Geld und Zeit – sei es durch Google-Anzeigen, Social-Media-Arbeit oder Flyer-Druck.
Marktplätze können hier Zeit und oft auch Geld sparen, da sie sich um das Marketing kümmern. Sie wollen gefunden werden und das macht dich auch leicht auffindbar für deine Kunden. Deine Aufgabe ist es, dein Profil attraktiv zu gestalten und gut sichtbar zu machen. Wenn du dich mit dem Thema nicht auseinander setzen möchtest nimmt dir ein Marktplatz viele Aufgaben ab. Solltest du allerdings eigene Vorstellungen von deiner Platzierung haben, hast du weniger Einfluss als auf eigenen Kanälen. Jeder Marktplatz hat eigene Regeln für die Reihenfolge der Vorschläge.
Auch die Zielgruppenansprache liegt nicht in deiner Hand. Bei eigener Werbung kannst du dies besser steuern.
3. Marktplätze können dein einziges Standbein sein
Viele Marktplätze bieten eine eigene Verwaltungssoftware oder sogar ein Kassensystem. Gegen eine monatliche Gebühr erhältst du oft eine Lösung, die 80-90 Prozent deiner Verwaltungsaufgaben abdeckt. Das kann besonders für Neugründungen oder kleine Unternehmen hilfreich sein.
Das ist natürlich sehr positiv für dich und ermöglicht es vor allem bei Neugründungen oder sehr kleinen Unternehmen schnell zu wachsen, auch wenn nicht super viele Ressourcen oder Know-How zur Verfügung stehen. Dies kann sich aber auch zum Nachteil entwickeln, denn:
Achtung beim Lock-In-Effekt von Marktplätzen
Aufpassen solltest du auf deine Unabhängigkeit. Wenn du dich nur auf den Marktplatz stützt, bist du völlig abhängig von deren Entscheidungen. Der Marktplatz rabattiert plötzlich deine Leistungen wegen eines Events oder weil er entscheidet, dass das der Weg für dich ist, um an Neukunden zu kommen? Du bist machtlos und kannst dich nicht wehren, falls du nicht an einem eigenen Social Media Profil oder einer Website gearbeitet hast.
Wenn du irgendwann weg vom Marktplatz willst, solltest du darauf achten, nicht von Null zu starten. Du brauchst einen Überblick über deine Stammkunden, den du mitnehmen kannst, auch gesammelte Erfahrung im eigenen Marketing ist notwendig. Achte darauf, dass deine Kundendaten nicht an persönlichen Profilen auf dem Marktplatz hängen. Achte auch darauf, nicht nur auf der Plattform Bewertungen zu haben, denn diese kannst du nicht exportieren. Sie sind aber unheimlich wichtig für deinen Unternehmensaufbau. In der Fachsprache nennt sich das “Lock-In-Effekt” und ist durchaus gewollt. Du solltest dir darüber im Vorhinein klar sein.
4. Checke die Gebühren, bevor du unterschreibst
Die Gebührenmodelle variieren je nach Marktplatz. Manche berechnen für jede Buchung, andere nur für Neukunden. Die Gebühren können bis zu 35 Prozent deines Umsatzes betragen.
Es ist ratsam, die Gebührenstrukturen genau zu prüfen, bevor du dich entscheidest. Nutze kostenlose Beratungsgespräche und lass dir die Konditionen schriftlich geben. Alternativ kannst du eine eigene Softwarelösung in Betracht ziehen, die keine umsatzabhängigen Gebühren verlangt.
Um hier die Brücke zu Lieferando zu schlagen: Viele Restaurants bitten Lieferando-Besteller unter der Hand wieder darum, per Telefon zu bestellen, weil dann die Marktplatzgebühr nicht anfällt. Meist ist das aber für dich als Kunden mit Aufwand verbunden, genauso wie für das Restaurant, weil die Online-Buchung damit wieder außen vor ist und das Telefon dauernd klingelt.
Apropos Gebühren: Mach selbst die Rechnung
Wenn du eine Lösung suchst, die doch online buchbar macht, sich um dein Marketing, deine Kundendaten, deinen Kalender und deine Rechnungen kümmert, wirst du natürlich keine kostenlose Möglichkeit finden.
Es gilt, sich die verschiedenen Anbieter für die eigene Software oder auch einen Marktplatz genau anzuschauen. Dafür kannst du berechnen, was dein Return on Investment ist – oft bringt dir die richtige Software nämlich mehr Geld rein als sie kostet.
Mit dem Shore Potenzialrechner zum Beispiel ist das in wenigen Klicks möglich. Du gibst ein paar Daten über dein Unternehmen ein und bekommst eine ausführliche Rechnung, welchen Gegenwert du erwarten darfst – und das in nur rund 5 Minuten.
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